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Grünlandpflege 2019:
Legen Sie jetzt den Grundstein für gesundes und wiederkäuergerechtes Grundleistungsfutter!
 


Warten Sie nicht zu lange und führen Sie im März die ersten Maßnahmen für Ihr Grünland durch: Einebnen, Schleppen, Striegeln, Nachsäen, Störung von Mäusen und Wühlmausen. Denn in vielen Regionen ist im Grünland wieder eine verstärkte Aktivität von Mäusen zu verzeichnen. Eine effiziente und kostengünstige Maßnahme zur Dezimierung dieser, sind Sitzstangen.



Ist ein leistungsstarkes Grünland nur durch Umbruch und Neuansaat zu erzielen?

Am besten jetzt den Grundstein für leistungsstarkes Grünland mit Pflegemaßnahmen (Striegeln, Abschleppen) und geeigneter Nachsaaten legen. Die Weidelgras betonten Mischungen wie Planterra NIN 2011, NIN 2012 eignen sich hohe Erträge ausgezeichnet. Die Planterra Mischungen NIN 2013 und NIN 2011 sind passend, wenn es um höchste Grundfutterleistungen, mit oder ohne Klee, geht.

Neuansaaten haben den Nachteil dass im Ansaat Jahr der Ertrag fast gänzlich fehlt und Pflegeschnitte Zeit und Geld kosten.

Der Erfolg bei Neuansaaten ist in Bezug auf unerwünschte Arten (Ampfer, Unkraut) nicht immer zufriedenstellen. Kontinuierliche Nach- und Übersaaten sind langfristig die besseren Alternativen.

Durch die neue Düngeverordnung wird die bodennahe Ausbringung zunehmen. Dabei muss auf die „Pflege“ (Striegeln) geachtet werden, um die in Streifen abgelegte Gülle/Gärreste zu verteilen und an den wachsenden Beständen abzustreifen. So entsteht keine zusätzliche Futterverschmutzung und dieser Arbeitsschritt wirkt Fehlgärung und Clostriedien entgegen. Die Pflege bewirkt außerdem eine höhere Stabilität (Verringerung der Nacherwärmung, Hotspots) von Grassilagen.

In Abbildung 3 und 4 ist der Unterschied zwischen Neuansaat und der 2-maligen Übersaat mit 8 – 12 kg/ha pro Jahr erkennbar.


Standort geprägte oder entartete Wiesen, durch fehlende ausgleichende Düngung und nicht durchgeführte Anpassungen der Grünlandpflege auf die Nutzungsrichtung, können durch eine kontinuierliche Verbesserung (Pflege, Nachsaat) in leistungsstarke Grundfutterflächen verwandelt werden.

Beispielsweise sind Fuchsschwanzwiesen häufig das Ergebnis von einseitigen Nutzungen und nicht angepasster Dünge- und Nachsaatstrategien.

In den beiden Bildern (Abbildung 5 und 6) wird die „klassische Vorgehensweise“ gezeigt. Im Frühjahr werden zeitig die organische Düngung und die mineralische N-Düngung ausgebracht. Das Striegeln (auch das mehrmalige) bleibt aus. Neue, junge und leistungsstarke Gräser werden nicht mit der Nachsaat ergänzt. So „verwachsen“ sich die Wiesen und Weiden. 



Unter www.Planterara.de können Sie die besten Infos und Ratschläge für Ihren Standort abrufen.
Die Bestandesführung im Grünland zahlt sich aus, ebenso wie Bodenuntersuchungen,  ausgleichendes Düngemanagement, die Pflege der Narbe mit Striegel und Walze und eine Standort und Termin angepasste Nachsaat – das Ergebnis: Gesunde und leistungsstarke Grundfutter-Herden, Nährstoffeffizient und Langlebigkeit.


 
 

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