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Lücken schnell schliessen und hochverdauliches Grundfutter schaffen!
 
Die fehlenden Niederschläge von Juni bis Mitte Juli haben in weiten Teilen Deutschlands zu massiven Trockenschäden, Ertragsausfällen und Lücken im Grünland geführt.
 
 

Grünlandschäden

Grünlandschäden

Grünlandschäden
Aktuelle Schäden auf Grün- und Weideland
 
 

Nachsaat als Erfolgsstrategie
für leistungsstarkes wiederkäuergerechtes Grünland.
 

Intensiv bewirtschaftetes Grünland mit bis zu fünf Schnitten/Jahr muss auch intensiv gepflegt werden.
Die neue Dünge-Verordnung bringt Einschränkungen bei der Ausbringung von Stickstoff und Phosphat mit sich, innerhalb deren Rahmen die Möglichkeiten zur Grünlandverbesserung nicht ausreichend sind, um ein leistungsfähiges Gräser- und Wurzelgerüst zu etablieren und eine dichte Narbe zu erhalten.

Investitionen in Qualitätssaatgut und entsprechende Nachsaattechnik sind Mittel zur Erreichung und Sicherung wirtschaftlicher Grünlandbestände - auch wenn sich diese erst mittelfristig rechnen. Dazu gehört die regelmäßige Nachsaat mit einer an die Nutzung angepassten Nachsaatmischung, z.B. Planterra NIN 2010.

Als sehr effizienter Nachsaatzeitraum hat sich der Spätsommer (August bis Anfang September) bewährt. Besonders die langsam keimenden Arten (z.B. Wiesenlieschgras, Wiesenschwingel, Wiesenrispe) lassen sich jetzt sicher etablieren, da die Konkurrenzkraft der Altnarbe im Laufe der Vegetation nachlässt.

 
 

Jetzt die Grünlandbestände bei der Regeneration unterstützen und weitere Verschlechterung verhindern!
 

GüttlerLücken in der Grasnarbe entstehen z.B. durch Trockenheit, Spurschäden aber auch durch intensive Silagenutzung und dadurch fehlendes Aussamen der Gräser, Kräuter und Leguminosen. Mit einer periodischen Nachsaat lassen sich Lücken mit leistungsstarken Futtergräsern und Leguminosen schließen und ungünstigen Verschiebungen in der Bestandeszusammensetzung (zu viel Klee, aber auch unerwünschte Arten wie Ampfer, Gemeine Rispe usw.) entgegenwirken.

Nur dichte Narben sind in der Lage, den durch die Dünge-Verordnung vorgegebenen knappen Stickstoff bestmöglich auszunutzen und gesundes Leistungsfutter zu produzieren.

 
 

Sauberer Tisch für die Folgeaufwüchse
 

So erkennen Sie sanierungsbedürftiges Grünland:

  • Spärlicher Wiederaufwuchs mit hohem Rohfasergehalt und sehr geringen Energie- und Eiweißgehalten 
  • Viele schossende Halme
  • Wenig Untergräser
  • Starker Zunahme der Gemeinen Rispe
  • Viele neu entstandene Lücken durch Spurschäden

Ein Pflegeschnitt - oder bei überschaubarem Aufwuchs auch Mulchen - solcher Bestände sind wirksame Maßnahmen um reinen Tisch für Folgeschnitte zu schaffen. Einsetzende Niederschläge stellen eine gute Ausgangsbedingung für die Nachsaat dar. Neben dem Pflegeschnitt fördert auch das Striegeln die Bestockung der Futtergräser. Große Mengen von abgestorbenem Pflanzenmaterial sollte abgefahren werden.

Mit den Planterra Nachsaatmischungen jetzt die Vorrausetzung für hochverdauliches Grünland schaffen!

 
 
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